11.10.2017 03:30 |

Eintracht Frankfurt: Meiers Kampf nach der Operation: "Ich komme wieder"

Alexander Meier geht es besser. Das ist eine gute Nachricht für die Frankfurter Eintracht. Vor zwei Wochen war der Kapitän des Fußball-Bundesligisten in Basel an der rechten Ferse operiert worden.

Alex Meier und die Eintracht spielen am Sonntag gegen Darmstadt.
Alex Meier Bild: Jan Huebner

Alexander Meier geht es besser. Das ist eine gute Nachricht für die Frankfurter Eintracht. Vor zwei Wochen war der Kapitän des Fußball-Bundesligisten in Basel an der rechten Ferse operiert worden. Es war ein verhältnismäßig kleiner Eingriff. Dr. Bernhard Segesser, der Arzt seines Vertrauens, hatte einen Nerv freigelegt, der unter Druck immer wieder Schmerzen verursacht hatte. Es ist das vorläufige Ende einer schon ziemlich langen Leidensgeschichte. „Aktuell geht es mir gut“, sagt Meier, „aber natürlich muss ich abwarten, wie es unter Belastung aussieht“.

Jene Fersenprobleme hatten ihn schon im Frühjahr lange außer Gefecht gesetzt, ehe er sich gerade noch rechtzeitig zum Pokalfinale wieder herangekämpft hatte. Im Sommer knickte der 34 Jahre alte Torjäger beim Joggen um, musste am Knöchel operiert werden. Im Rahmen der Operationsvorbereitungen wurde dann auch noch eine Borreliose-Erkrankung festgestellt. Über Wochen musste er Antibiotika einnehmen, Anfang dieser Woche wurde erneut Blut abgenommen. Meier hofft auf gute Ergebnisse, damit wenigstens eine gesundheitliche Baustelle geschlossen werden kann.

Der dienstälteste Eintracht-Profi kämpft sich seit Monaten von einer Reha in die nächste. Das tut er mit großem Fleiß und Ehrgeiz. In diesen Tagen arbeitet er im Neu-Isenburger Reha-Studio „R 2com Sport“ daran, so bald wie möglich zurückzukehren. Der Muskelverlust war diesmal nur minimal, Meier ist bereits wieder im Kraftraum am Werk. Auch ein paar Bälle hat er schon getreten. An die Operation erinnert nur noch ein kleines Pflaster an der rechten Ferse. „Ich hoffe, dass es damit jetzt auch mal ausgestanden ist“, sagt er. Einen exakten Zeitpunkt fürs Comeback will er sich nicht mehr setzen. Das logische Ziel wäre es, in der kurzen Winter-Vorbereitung Anfang des Jahres wieder im Kreis der Mannschaft zu sein. „Fest steht nur, dass ich wiederkomme“, sagt er fast schon trotzig. Das wünschen ihm alle rund um die Eintracht. pes
 

 

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